ADAPTIVES AUDIO-MASTERING

Professionelles
Mastering für alle.

Mit Beatzucker: Schnell, kostenlos, Studio-Qualität.

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SchnellIn wenigen Minuten zum fertigen Sound.
KostenlosProfessionelles Mastering ohne Kosten.
Studio-QualitätOptimiert für moderne Plattformen.
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Plattform-ZielStreaming-Lautheit

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100 % kostenlos · 10 Masterings pro Tag · Keine Kreditkarte erforderlich

Genre-PresetsKlangcharakter
Mastering-Intensität
65%Ausgewogen
Referenztrack0/100
Ablauf

Studio-Ergebnis ganz ohne Vorbereitung.

Die gleiche Signalkette, die auch in Profistudios läuft — nur einen Klick entfernt.

Adaptive Audioanalyse

Die Engine misst Energie, Dynamik, Spektrum und Stereobild deines Tracks und leitet daraus reproduzierbar passende Mastering-Parameter ab.

  • Preset-Adaption
  • Spektralanalyse
  • Dynamikmessung
  • BPM & Tonerkennung

Professionelle Signalkette

Eine 12-stufige Kette baut auf Spotifys Pedalboard, pyloudnorm nach ITU-R BS.1770-4 und Multiband-Kompression auf — bewährte Bausteine professioneller Audiobearbeitung.

  • Korrektur-EQ
  • Multiband-Kompression
  • M/S-Processing
  • True-Peak-Limiting

Formate für jeden Zweck

Dein fertiger Master steht in jedem gängigen Profiformat bereit — WAV 32-bit Float zum Archivieren, MP3 zum Streamen oder FLAC für die Distribution.

  • WAV 32/24/16 Bit
  • FLAC verlustfrei
  • MP3 320kbps
  • AAC 256kbps
Die Kette im Überblick
01 DC-Offset-Entfernung
02 Vor-Analyse
03 Adaptive Parameter
04 Korrektur-EQ
05 De-Esser
06 Multiband-Comp
07 M/S-Processing
08 Sättigung
09 Final-EQ
10 Bus-Kompression
11 True-Peak-Limiter
12 Dithering + Export
Interaktiver Klangvergleich

Dein Track – vorher & nachher

Wechsle zwischen Original und Master und sieh, wie sich Lautheit, Dynamik und Frequenzbalance verändern.

A/B-KLANGVERGLEICH

Adaptiver Master

0:000:451:302:153:003:24
MASTER-SIGNAL
LautheitLUFS
M
S
I
TRUE PEAK−1.0dBTP
DynamikDR
DR11CF 11.5 dB
Lautheit−14,2−9,0LUFS
Dynamik8,110,8DR
Frequenzbereich18 kHz20 kHz
Visualisierte Beispielwerte
Ausgabedatei gemessenNachher-Werte stammen aus dem finalen Export – bei MP3/AAC nach dem Codec.
A/B direkt im ErgebnisOriginal und Master lassen sich im Player ohne Seitenwechsel vergleichen.
Eigenen Track analysieren
Community

Direkt aus der Community

Ein paar Rückmeldungen von Leuten, die ihre Tracks schon über Beatzucker gejagt haben.

★★★★★

Hab's erst nicht geglaubt, dass eine Automatik da rankommt an einen echten Mastering-Job. Nach dem ersten Export war ich still — der Track hatte plötzlich das Punch-Level, das sonst nur teure Releases haben.

JB
Jonas B.
Electronic Producer
★★★★★

Ich komme aus der Songwriting-Ecke, nicht aus der Technik — Studios waren für mich immer eine Kostenfrage. Jetzt lade ich hoch, warte ein paar Sekunden und habe einen Master, den ich mir sonst nicht hätte leisten können.

NS
Nina S.
Singer-Songwriterin
★★★★★

Was mich überzeugt hat, ist der direkte A/B-Vergleich im Player — kein Rätselraten, ob sich was verändert hat. Ich höre live, wo der Unterschied sitzt, und feile so lange, bis der Master genau meins ist.

KM
Kevin M.
Hip-Hop Beatmaker
★★★★★

Meine Demos gehen alle vorher durch Beatzucker. Die Lautheit trifft jedes Mal, ohne dass irgendwas anfängt zu pumpen oder zu clippen — merkt man einfach, dass da solide DSP-Arbeit dahintersteckt.

LT
Laura T.
Indie-Gitarristin
★★★★★

Bei einem Podcast zählt vor allem eins: gleichbleibende Lautstärke über alle Folgen. Die Plattform-Presets für Spotify und Apple sitzen sofort — die Beschwerden über zu leise oder zu laute Folgen sind quasi verschwunden.

FK
Fabian K.
Podcast-Produzent
★★★★★

Zwischen zwei Studio-Sessions bleibt selten Zeit für Mastering — mit Beatzucker ist der Track fertig, bevor der Kaffee kalt wird. Für schnelle Releases hat sich das für mich zum festen Werkzeug entwickelt.

MP
Melina P.
DJ & Produzentin