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Alles, was du über Beatzucker wissen musst, kompakt an einem Ort. Deine Frage steht nicht dabei? Schreib uns direkt: info@re-beatz.com

Loslegen

Dein Master in vier Schritten

01
WAVMP3FLAC
Datei hochladen
WAV, MP3, FLAC oder AIFF reinziehen oder per Klick auswählen.
02
Spotify
Apple
YT
Ziel festlegen
Zielplattform wie Spotify, Apple Music oder Club wählen, dazu passenden Stil.
03
M
Auf "M" tippen
Mastern klicken oder einfach M drücken — die KI übernimmt den Rest.
04
WAV 32
FLAC 24
MP3 320
AAC
Download
Als WAV 32-bit, FLAC 24-bit, MP3 320 und weiteren Formaten sofort holen.
Shortcuts

Ohne Maus durch den Workflow

M
Startet das Mastering
Space
Wiedergabe starten/stoppen
A
Original anhören
B
Gemasterten Track anhören
Visualizer

Was dir die einzelnen Analysen verraten

Spectrum Analyzer

Live-Ansicht der Energieverteilung über alle Frequenzen: horizontal liegt die Frequenz (20 Hz – 20 kHz), vertikal der Pegel in dB.

Wellenform + Clip-Marker

Rot markierte Abschnitte weisen auf mögliches Clipping hin (> −0.17 dBFS) — nach dem Mastering sollten diese Markierungen verschwunden sein.

Stereofeld (Lissajous)

Eine senkrechte Linie steht für Mono, eine Ellipse für Stereo, ein breiter Kreis für ein sehr breites Klangbild. Ist der Korrelationswert positiv, ist der Track mono-kompatibel.

LUFS-Meter
-9-14-20-30

Misst die integrierte Lautheit in LUFS. Im grünen Bereich passt der Pegel zu den Streaming-Vorgaben, im roten Bereich ist er zu laut und wird von den Plattformen automatisch heruntergeregelt.

Spectrogram Waterfall

Horizontal die Frequenz, vertikal der Zeitverlauf, die Farbe steht für die Intensität. So siehst du auf einen Blick, welche Frequenzen wann aktiv sind — praktisch für die Transienten-Analyse.

Fragen, die uns oft erreichen

Erste Schritte

Du lädst deine WAV- oder MP3-Datei hoch, legst Zielplattform und Genre-Preset fest und regelst die Mastering-Intensität. Ein Klick auf Mastern (oder die Taste M) genügt: Die Engine analysiert dein Audio, leitet passende Parameter ab und schickt den Track durch eine 12-stufige DSP-Pipeline.
Hochladen kannst du WAV (jede Bit-Tiefe), MP3, FLAC und AIFF. Für den Download stehen dir WAV 32-bit Float, WAV 24-bit, WAV 16-bit (mit Dither), FLAC 24-bit, MP3 320 kbps, MP3 128 kbps und AAC 256 kbps zur Verfügung.
Die Analyse selbst ist nach 5–10 Sekunden durch. Das komplette Mastering — inklusive DSP-Pipeline und aller Exportformate — braucht je nach Tracklänge zwischen 30 Sekunden und 3 Minuten, mit Fortschrittsanzeige in Echtzeit.
Genau. Auto AI, Referenz-Track-Mastering und sämtliche Exportformate bis hin zu WAV 32-bit sind kostenlos nutzbar, ganz ohne Abo. Lediglich ein faires Tageslimit pro Account bewahrt die Server vor Überlastung.

Mastering

Der Regler (0–100 %) bestimmt, wie kräftig bearbeitet wird: bei 0 % passiert kaum etwas, bei 100 % greifen volle Kompression, deutliche EQ-Eingriffe und starke Sättigung. Für die meisten Tracks empfiehlt sich ein Startwert um 65 %.
Jedes Preset zielt auf einen anderen Loudness-Standard: Spotify –14 LUFS, Apple Music –16 LUFS, YouTube –14 LUFS, Club/DJ –9 LUFS (entsprechend laut), und bei Custom stellst du frei ein. Die True-Peak-Grenze bleibt in jedem Fall bei –1 dBTP.
Du lädst einen Track hoch, dessen Sound dir gefällt. Beatzucker analysiert dessen Spektralbalance, Loudness, Dynamik und Stereobreite und richtet dein Mastering danach aus — ein Prinzip, das auch professionelle Studios nutzen. Diese Funktion ist für alle kostenlos.
Beim Mid/Side-Processing wird das Stereosignal in eine Mitte (Mid = L+R) und eine Seite (Side = L–R) aufgeteilt, sodass Breite und Tiefe getrennt voneinander bearbeitet werden können. Beatzucker filtert zusätzlich automatisch Frequenzen unter 120 Hz aus dem Seitenkanal, damit der Track auch im Club sauber klingt.
Ein mono-kompatibler Track behält seinen Klang, wenn er auf einem einzelnen Lautsprecher, Handy oder Club-System zusammengemischt wird. Im Stereofeld-Vektorskop erkennst du das an einem positiven Korrelationswert — Beatzucker zeigt dir diesen Wert direkt in der Analyse.

Analyse & Visualizer

A spielt dein hochgeladenes Original, B den fertigen Master. Du kannst jederzeit zwischen beiden hin- und herschalten, ohne dass die Wiedergabe stoppt. Sämtliche Visualisierungen — Spektrum, Wellenform, Stereofeld, LUFS, Spectrogram — folgen dabei in Echtzeit der aktuellen Quelle.
Sie kennzeichnen Stellen, an denen der Peak-Pegel 0.98 (–0.17 dBFS) überschreitet — mögliche Clipping-Zonen im Originalmaterial. Nach dem Mastering sollte davon dank True Peak Limiter nichts mehr übrig sein.
Waagerecht liegt die Frequenz (20 Hz–20 kHz), senkrecht die Zeit, und die Farbe zeigt die Lautstärke (schwarz = leise, weiß = laut). Damit siehst du genau, wann welche Frequenzbereiche aktiv sind — nützlich für Transienten und Arrangement.
LUFS steht für Loudness Units Full Scale, der gängige Maßstab für Lautheit auf Streaming-Plattformen. Spotify normalisiert beispielsweise auf –14 LUFS und dreht lautere Tracks automatisch leiser. Beatzucker bringt deinen Track direkt auf den passenden LUFS-Zielwert.

Technisches

Deine hochgeladenen Original-Dateien werden gelöscht, sobald die Verarbeitung abgeschlossen ist — spätestens nach 60 Minuten. Die fertigen Mastering-Ergebnisse bleiben 24 Stunden verfügbar und werden danach automatisch entfernt. Es gibt keine dauerhafte Speicherung und keine Weitergabe an Dritte.
In allen gängigen aktuellen Browsern: Chrome ab 90, Firefox ab 88, Safari ab 14, Edge ab 90. Die Visualisierungen brauchen die Web Audio API, die in all diesen Browsern vorhanden ist.
M startet das Mastering — genau wie ein Klick auf den Mastern-Button, nur schneller. Praktisch, wenn du gleich mehrere Tracks hintereinander bearbeitest. Mit der Leertaste steuerst du Start und Stopp der Wiedergabe.
Klar — Track auswählen, Parameter setzen, M drücken, Download abwarten, dann den nächsten Track hochladen und von vorn. Im Mastering-Verlauf bleiben die Metadaten aller bisherigen Durchläufe erhalten (Dateiname, LUFS-Werte, Parameter), die Audiodateien selbst lassen sich aber nur innerhalb des 24-Stunden-Fensters herunterladen.
Ab Fertigstellung hast du 24 Stunden Zeit, deinen Master herunterzuladen. Danach werden die Dateien automatisch und endgültig gelöscht — also nicht zu lange warten!
Nein. Auto AI wertet dein Audio aus — Genre, Dynamik, Spektralbalance — und wählt darauf basierend passende Mastering-Parameter, komplett kostenlos und ohne eigenes Limit über das ohnehin faire Tageslimit hinaus.

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info@re-beatz.com